Health bells – Gesundheit rockt!

Die Verbalakrobaten und Wortwitzexperten unter Ihnen haben es natürlich erkannt. Die Überschrift ist angelehnt an den Klassiker „Hells Bells“ von AC/DC.

Das ist Musik, die motiviert. Das ist Musik, die schlechte Laune in gute Laune verwandelt (zumindest bei mir), die Emotionen hervorruft – und die bewegt. Und genau darum geht es: Bewegung für eine bessere Gesundheit. Denn Gesundheit rockt!

Deshalb: Läuten Sie die Bewegungsrevolution ein – für Sie persönlich, im Team oder im Unternehmen.

Gesundheit liegt in der Natur: Der Mensch ist ein Bewegungstier

Der Mensch will sich bewegen. Körperlich und mental. Routine stumpft ab, der Mensch wird träge. Und das kann dann zu dieser Einstellung und Haltung führen:

  • ‚Etwas Neues lernen? Keine Lust.
  • Zum Sport gehen? Keine Zeit.
  • Neue Wege gehen, sich verändern? Das ist zu anstrengend.‘

Die Basis für Bewegung ist Gesundheit.

„Gesundheit ist gewiss nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“, hat schon Arthur Schopenhauer gesagt.

Ich möchte Sie für dieses Zitat sensibilisieren und für das Thema Bewegung und Gesundheit gewinnen; jetzt sofort und nicht erst, wenn es ernst wird.

Wenn wir keine Gesundheit mehr haben, fehlt uns jegliche Kraft – und im schlimmsten Fall sind wir dann tot. Aber so weit sind wir noch lange nicht. Sie und ich – wir haben gemeinsam noch viel vor.

Gesundheit musste ich auch erst lernen

Bis 2008 war das Thema Gesundheit für mich nicht präsent. Gesundheit war da und ganz selbstverständlich. Ich hatte bis dahin mein ganzes Leben lang in Vereinen Sport gemacht und Punktspiele absolviert.

Und wie es sich gehörte, wurden Siege gefeiert und Niederlagen im Suff ertränkt. Und dazu auch noch geraucht – nicht viel, vielleicht eine Schachtel am Tag. Das war eine schöne Zeit, die meine eigene Entwicklung sehr geprägt hat, für die ich sehr dankbar bin und die ich auf keinen Fall missen möchte.

Doch dann begann eine neue Zeitrechnung. Mit dem Training für den Ironman im Jahr 2008 veränderten sich mein Training, meine Einstellung und meine Lebensgewohnheiten. Ich hatte so viele Zweifel in meinem Kopf: ‚Schaffe ich das? Ich habe doch noch nie zuvor einen Triathlon gemacht und einen Marathon bin ich auch nie gelaufen.‘

Stimmt, aber mit Hilfe von Experten, Trainingsfleiß und Hingabe bekam ich Zweifel und Ängste in den Griff. Und genau in dieser entscheidenden Phase wurde die eigene Gesundheit mehr und mehr zu meinem Thema – und somit immer wichtiger.

Ich gab das Rauchen auf! “Party feiern“ wurde von langen Läufen durch die Natur abgelöst. Und anstelle von Döner, Pizza und Pasta gab es ab sofort nur noch Fisch, Geflügel und Gemüse. Apropos Gemüse! Hätte mir das einer vorher gesagt, hätte ich den für verrückt erklärt! Das war der Startschuss! Es entwickelte sich eine wunderbare Beziehung zwischen mir und dem Thema „Bewegung, körperliche und mentale Gesundheit“.

Worauf ich hinaus will

Sie können niemanden zwingen, sich für das Thema Gesundheit zu interessieren und schon gar nicht, sich gesünder zu ernähren oder mehr zu bewegen. Sie wissen es vielleicht aus eigener Erfahrung: Selbst Gebote und Warnhinweise bringen nichts und haben vielleicht auch Ihnen höchstens ein müdes Lächeln entlocken können.

Wir Menschen sind so intelligent, uns selbst auszutricksen.

Jeder Veränderung von Gewohnheiten oder eingefahrenen Abläufen setzt eine Bewusstseinsänderung voraus. Oder anders formuliert: Gesundheit beginnt im Kopf.

Es geht um Erkenntnisgewinn und den berühmten „Klick im Kopf“. Ich muss verstehen, warum es sinnvoll ist, etwas zu verändern, und der Nutzen muss dabei höher sein als das Risiko. Und das Entscheidende: Der Mensch muss es wollen – und zwar freiwillig.

Welches Bewegungsprogramm spricht Sie an?

Es gibt so viele völlig unterschiedliche Sportarten. Da wird schon etwas für Sie (und Ihre Mitarbeiter) dabei sein. Ja, ja, ich weiß, was Sie jetzt vielleicht denken: Sport ist Mord. Sie haben vollkommen Recht! Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Breitensport ist Massenmord.

Wenn ich beobachte, wie manche Menschen laufen oder sich in Fitness-Studios verausgaben, läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. Das bereitet mir wirklich Kopfschmerzen. Sie laufen viel zu schnell bei viel zu hoher Intensität und mit schmerzverzerrten Gesichtern. Oder sie trainieren falsch – mit zu schweren Gewichten bei gleichzeitig unsauberer Technik. Und am Ende vom Lied ist alles noch viel schlimmer als vorher. Das hat mit meinem Credo „Smart statt hart“ nicht viel zu tun.

Langfristig gesehen ist Kontinuität deutlich wirksamer als Intensität.

Anders ausgedrückt: Öfter Sport machen, dafür regelmäßig und gemäßigt, ist viel gesünder!

Und Sie?

Haben Sie Lust?

Und wenn ja, worauf?

Oder fragen Sie in Ihrer Funktion als Führungskraft doch einmal Ihre Mitarbeiter, auf welche Sportart sie Bock haben. Vielleicht ist es der Firmenlauf – vielleicht auch nicht. Vielleicht ist es Fitness-Boxen.

Wenn aus einmaligen Aktionen eine dauerhafte Bewegung wird

Anfangs ist es vielleicht nur einer oder eine kleine Gruppe. Später kommen noch Mitarbeiter aus anderen Abteilungen dazu. Ein Sog entsteht, der immer mehr Personen mit sich zieht. Begeisterung ist ansteckend!

Und am Ende ist jeder ein Gewinner: Der Mitarbeiter gewinnt durch das Training mehr Lebensqualität und das Unternehmen gesunde Mitarbeiter.

Fazit

Bieten Sie Ihren Mitarbeiten Bewegungs-, Sport- und Gesundheitsprogramme an. Veranstalten Sie Gesundheitstage, laden Sie Referenten ein, die Sie für das Thema Bewegung begeistern können und dann läuten Sie die Bewegungsrevolution bei sich persönlich, in Ihrem Team oder in Ihrem Unternehmen ein – Health bells!

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Bild im Artikel “Gesundheit”: ©privat

Christoph Teege - Boxcoach

Meine Leidenschaft ist es, Menschen, Teams und Unternehmen durch Boxen zu stärken. Vorträge | Boxevents | Profil
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