Sommerzeit – mit dem Rad zur Arbeit fahren ist Zeitverschwendung (Radfahren ist gut, aber es geht noch besser)

Box-Coaching fördert das vernetzte Denken.

Oh ja, es gibt sie, die gut gemeinten Ratschläge „für mehr Bewegung im Alltag“ und die sind besonders häufig in der Sommerzeit. Leider stellen Sie sich bei genauerem Hinsehen häufig nicht als wenig praxistauglich heraus. Meine Lieblingsratschläge sind:

  • Das Auto von der Arbeitsstätte weiter weg parken.
  • Bei der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine Haltestelle früher aussteigen.
  • Besser mit dem Rad zur Arbeit fahren,
  • und viele andere.

Der Ansatz ist aus meiner Sicht prinzipiell gut, aber leider nicht konsequent zu Ende gedacht. Deshalb hat er keinen praktischen Nutzen im Gepäck und muss der Kategorie „Zeitverschwendung“ zugeordnet werden.

Selber denken macht fit

Wenn Sie sich an diese gutgemeinten Ratschläge halten, wird die Fahrzeit zur Arbeit und zurück nach Hause deutlich verlängert. Zeit, die Ihnen fehlt, durch (mehr) Bewegung auf körperlicher Ebene tatsächlich etwas zu bewirken.

Und es kommt noch schlimmer. Viele Menschen schätzen den Kalorienverbrauch, den sie durch das Radfahren erzielen, viel zu hoch ein. Die fatale Folge: Sie sind der Meinung, dass sie jetzt „alles“ essen können, weil sie durch das Radeln bereits für einen Ausgleich gesorgt haben.

FALSCH!

30 Minuten moderates Radfahren entspricht bei einem Körpergewicht von 80 Kilogramm nur 160 kcal. Das ist niedriger als der Gegenwert von zwei Duplo-Riegeln.

Wenn Sie nicht aufpassen, ist das Radfahren zur Arbeit nicht nur Zeitverschwendung – Sie werden sogar noch an Gewicht zulegen. Das wollen Sie doch nicht wirklich, oder? Übrigens: Hier können Sie Ihren Energieverbrauch beim Rad fahren genau berechnen. 

Bewegung vs. Training

Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen Bewegung und Training. Im Gegensatz zu Bewegung im Allgemeinen verfolgen Sie beim Training ein bestimmtes Ziel: Sie wollen leistungsfähiger, schneller, stärker, belastbarer, gesünder werden und trainieren auf ein bestimmtes Datum hin, wann das Ziel erreicht werden soll.

Wenn Sie mit dem Training beginnen, benötigt der Körper einen Trainingsanreiz, um sich verändern zu können. Damit ist gemeint, dass das Training weh tun muss, um etwas zu bewirken. Nach dem Training folgt dann die Regenerationsphase, in der sich der Körper an die neue Belastung gewöhnen kann.

Wenn Sie also moderat mit dem Rad zur Arbeit fahren, setzen Sie keinen Trainingsreiz! Sie bewegen sich nur, schwitzen, verbrauchen ein paar Kalorien und verschwenden Zeit – Zeit, die Sie viel besser in ein effektives Training investieren können.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch …

… früher bin ich selbst drei Kilometer mit dem Rad zur Arbeit gefahren. Mit dem Auto hätte ich für die gleiche Strecke genauso lange gebraucht. Heute wohne ich zehn Kilometer von meinem Büro entfernt. Wenn ich mit dem Rad zu Arbeit fahre würde, fehlte mir abends die Zeit für das Training.

Finden Sie trotzdem noch Zeit fürs Training, obwohl Sie mit dem Fahrrad zur Arbeit radeln, spricht nichts dagegen. Wenn nicht, hinterfragen Sie Ihre Entscheidung.

Training für Menschen mit wenig Zeit

Wenn es Ihre Zeit erlaubt, fahren Sie weiterhin mit dem Rad zur Arbeit – wenn nicht, suchen Sie nach Alternativen.

Sie trainieren den kompletten Körper nur mit dem eigenen Gewicht. Jedes Workout dauert höchstens 15 Minuten.

Und ganz nebenbei arbeiten Sie an wichtigen Eigenschaften, die Sie in Ihrem Führungsalltag brauchen:

  • Selbstmotivation,
  • Disziplin,
  • und Durchhaltevermögen.

Hinterher spüren Sie ein angenehmes Vibrieren Ihres Körpers. Außerdem haben Sie die Gewissheit, dass Sie sich etwas Gutes getan haben. Jeder – wirklich jeder – fühlt sich nach dem Training besser als vorher.

Ich wurde auch schon gefragt, ob ich nicht einmal einen Kurs anbieten kann, in dem ich die Übungen und die Workouts erkläre.

Wie sehen Sie das?

Hätten Sie Spaß an einem Kurs „Fit durch den Sommer“?

Schreiben Sie es mir in die Kommentare. Vielen Dank.

Fazit

Um gesund, fit und leistungsfähig zu sein und zu bleiben, reicht einfache Bewegung häufig nicht aus. Dieses Ziel werden Sie nur mit Training erreichen.

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Christoph Teege - Boxcoach

Hi, ich bin Christoph. Im Blog schreibe ich darüber, wie Du im Alltag vom Boxen profitieren kannst. Zu dem Thema halte ich Vorträge und biete Boxevents an. Mehr über mich findest du im Profil.
6 Antworten
  1. Holger Köhn sagt:

    Hallo Christoph, interessanter Artikel/Ansatz, der meine Reaktion “provoziert”. Ich denke der Ansatz kann auch gut dazu genutzt werden um zu polarisieren. Ich möchte dir nicht widersprechen, aber ich sehe die Bewegung schon als Alternative zum Training. Ich mache auch Triathlon, nein kein Ironman, aber dafür “muss” ich mich auch bewegen. Mein Ansatz ist es nicht, durch Training schneller zu werden. Ich habe einfach Spass an der Bewegung, bei meinen Einheiten setze ich Reize durch Abwechselung. Ich muss mich nicht mit einem Wettkampf motivieren. Das gute Gefühle beim umd nach dem Sport ist mir Antrieb genug. Ich muss nicht “schneller werden”, meinen Körper “an/über Grenzen führen”. Wie soll das funktionieren?: Ich werd’ immer älter und will/soll trotzdem immer schneller werden? Ich möchte “nachhaltig” Sport/Bewegung treiben. Mein “Ziel” ist es, dass ich vielleicht mal als “Opa” mein Enkelkind nach einem Wettkampf auf den Arm nehmen kann. Wenn ich dann vor lauter “schnell sein wollen” keine Puste mehr im Ziel habe, kann ich das Kind gar nicht halten … 😉
    Ich denke, jeder sollte versuchen seinen eigenen, ganz persönlichen Weg zu finden, ob mit dem Rad zur Arbeit, mit Training oder einfach nur mit Bewegung oder auch als “Couch-Sportler” – denk’ an deine Zeit vor Tricamp & Glücksburg. In diesem Sinne – Das Leben ist Veränderung und viele haben es selbst in der Hand, was sie daraus machen. Christoph – Lass’ es dir & deiner Familie gut gehen.
    Grüsse aus WOB von
    Holger
    Diesdorfer Six-Pack

    Antworten
    • Christoph Teege sagt:

      Hallo Holger,

      Danke für deinen Kommentar.

      Dieser Artikel hatte nur ein Ziel: Provokation 🙂

      Dahinter steckt eine wahre Kunden-Geschichte.

      Die Führungskraft wollte mehr Sport machen und hatte dafür absolut keine Zeit.

      Also haben wir den Tag analysiert und festgestellt, dass er sein Ziel eher erreicht, wenn er auf das Rad fahren morgens und abends verzichtet und stattdessen ein Ganzkörper-Training nach der Arbeit durchführt.

      Das Ergebnis: Er war zur gleichen Zeit zu Hause, nur zufriedener.

      Es ging weder um krankhaften Ehrgeiz noch um “höher, schneller, weiter”, sondern darum, dass er wieder mit sich zufrieden wurde. Dabei habe ich ihm geholfen.

      Übrigens, er fährt jetzt am Wochenende Fahrrad – ganz gemütlich und weil es ihm Spaß macht 🙂

      LG
      Christoph

      Antworten
  2. Tauro sagt:

    Als Büromensch sitze ich leider auch den ganzen Tag am Schreibtisch. Im Winter kann ich leider nicht viel machen, da mein Arbeitsplatz von meinem Zuhause gut 15 Kilometer entfernt ist, dass ist mir dann doch zu frisch. Im Frühjahr und im Herbst fahr ich in der Woche aber immer mal wieder mit Rat zur Arbeit. Früh an der Elbe lang und zum Feierabend durch die Innenstadt um noch ein wenig zu sehen. Ich freu mich nach 8 Stunden sitzen auf meine Heimfahrt. Im Sommer lass ich das lieber auch sein. Verschwitzt auf Arbeit muss man seinen Kollegen nicht antuhen 🙂

    Antworten
    • Christoph Teege sagt:

      Hallo Melanie,

      Danke für deinen Kommentar 🙂

      Schön, dass du für dich eine Lösung gefunden hast, wie du Bewegung in deinen Alltag integrieren konntest.

      LG
      Christoph

      Antworten
  3. Stefan sagt:

    Ich weiß, dein Text soll provokant sein. Kann ich mir garnicht anders vorstellen. 😉 Ich finde es löblich zu versuchen über Provokation Leute zum Sport zu bringen. Und wenn man es etwas differenzierter Schreibt, klappt es vll sogar. Deswegen hier meine Erfahrungen mit dem Thema Sport (körperlich anstrengender Sport!) und warum ich glaube das Sport zum Abnehmen absolut ungeeignet ist…zumindest auf lange Sicht und alleine betrachtet und das es reichlich egal ist, welchen Sport man betreibt. Am Ende ist es ausserdem total egal, ob man bei Sport A 1-2kcal/minute mehr verbraucht, als bei Sport B. Ohne Spass wird man mit keinerlei Sport etwas erreichen….Ich lasse mich hier also mal zu einem (hoffentlich konstruktiven) Rant hinreißen 😉

    Leider nehmen genug Leute auf der Suche nach Anregungen einen provokanten Text aber erstmal zu ernst und gern als Grund garnicht erst etwas zu tun, da es ja “Zeitverschwendung” ist. Das sagen dann Leute, denen die
    konstante tgl Bewegung und seien es nur 3km auf dem Rad, wirklich etwas bringen würden. Glaubst Du das Leute, die es nicht einmal 3km auf dem Rad aushalten, anstrengen Kraftsport/Zirkeltraining, o.ä. wirklich auf Dauer oder mit Spaß machen?

    Ein Grund das Radfahren anzufangen war, dass ich wirklich Zeit dadurch spare. Ich pendele tgl 30km+/- (ca 15km je Strecke, bei Wind und Wetter, ausser es ist aus logistischen Gründen ausnahmsweise mal nicht möglich) mit dem Rad. Ich spare dabei im Vgl zum Auto und auch dem ÖPNV, je Strecke zw 30-60 Minuten. Ich habe somit mehr Zeit für Sport, wenn ich Rad fahre. Und da einen keiner Zwingt auf dem Rad nur 15km/h zu fahren, kann der tgl Ritt zur Arbeit den Sport komplett ersetzen.
    In einer Großstadt kann mir ausserdem keiner erzählen, dass er mit dem Auto (oder dem deutschen ÖPNV) schneller ist. Vielleicht Nachts? Vom Stress, mit schlecht gelaunten Leuten in der dicht gedrängten Ubahn oder mit anderen im Stau zu stehen, mal ganz abgesehen. Radfahren ist MEINE Zeit, die mir keiner stehlen kann. Wichtige Erhellungen und Ideen zum Tag habe ich auf dem Rad ganz automatisch. Und wenn mal wieder auf dem Firmenverteiler rum geht “Achtung: massive Verspätungen wg. Unfall/Verspätungen, etc”, Freue ich mich, dass mich das nichts angeht.

    Ein Training (generell) ist nicht wirklich lange effektiv beim Kalorienverbrauch. Irgendwann ist auch Schluss mit dem Reizaufbau in der gleichen Zeit und dann muss man doch deutlich länger trainingen für den Effekt. Und das geht leider sehr schnell. Und wenn es nur gesteigerte Vor-/Nachbbereitungszeit ist, um den neuen, stärkeren Reiz zu schaffen (Gewichte einstellen, neu Planen, Erholung nach hartem Training, etc)

    Die >1000kcal/d, die mir der Rechner deiner Seite für meinen Fahrstil ausrechnet, hatte ich nur ganz am Anfang auf meiner Radlstrecke. Der Körper ist sehr effizient darin Kalorienverbrauch zu vermeiden.
    Der Gewöhnungseffekt ist enorm und tritt sehr schnell ein. Vom verminderten Ruheumsatz ganz zu schweigen. Auf meiner tgl Pendelstrecke ist so mitterweile keine Intensitätssteigerung mehr möglich, wenn ich nicht zusätzlich über Strecke oder andere Intervalle und damit Dauer gehe. Laut meinem Garmin-Equipment ist mehr als 350kcal/Strecke(max!) nicht mehr drin. Wenn ich wirklich an’s Äußerste gehe, evtl mal 400. Dann bin ich aber deutlich kaputter, als ich es am Anfang je war. Also muss ich doch wieder über Strecke arbeiten.

    Alle Leute, die ich kenne fangen mit Sport an, weil sie abnehmen möchten. Das ist das Hauptziel und viel wichtiger, als die eigentliche Fitness und natürlich der Spaß. Aller Sport, egal wie intensiv, häufig und wieviele kcal ich dabei verbrauche bringt nix wenn ich mehr kcal aufnehme, als ich am Ende des Tages/der Woche/wie auch immer verbrauche. Stichwort: Überkompenstation. Nach einer 300kcal verbrauchenden Sportsession eine 1500kcal Pizza zu verdrücken hat mehr negative Auswirkungen auf die Gesamtkalorien, als kein Sport aber dafür nur Hunger auf eine einfache Scheibe Brot mit brauchbarem Schinken. Will ich aber Muskeln aufbauen, muss ich zwangsläufig “fressen”, um die Energie dafür herzuschaffen. Naja, kompliziertes Thema. Meiner Meinung nach funktionieren Abnehmen und Muskelaufbau gleichzeitig sowieso nicht.
    Ich finde daher besonders den Teil “Selber denken macht fit” merkwürdig. Was hat Fitness mit Kalorinverbrauch zu tun? Ich kann pummelig und äußerst fit gleichzeitig sein. Fit und Schlank sind in keinster Weise proportional zueinander. Das Thema “Gewichtverlust beim Sport” ist auch so eine Sache. Irgendwann ist die Gesamtmuskelmasse nunmal schwerer, als das Gesamtfett und dann nimmt man wieder zu, wird aber dabei erstmal immernoch schlanker.

    Und wenn Du nicht aufpasst, ist Dein 15-Minutentraining nämlich nicht nur Zeitverschwending, Du wirst sogar noch an Gewicht durch Fett zulegen, wenn Du zu viel Kalorien aufnimmst. Das willst Du doch nicht wirklich? :o) Dann wärst Du doch mal lieber jeden Tag mit dem Rad einfach deutlich sportlicher zur Arbeit gefahren, mit Deinem Trainingsziel immer weniger Zeit zu brauchen und hättest Dich über Deinen deutlich höheren Kalorienverbrauch gefreut, bei dem Du dir jeglichen Sport am Abend auch sparen kannst, den Kopf frei bekommst und gleichzeitig noch etwas Gutes für die Umwelt tust. Und insgesamt hast Du dann sogar noch Zeit gespart:
    Nehmen wir mal an, ich brauche mit Rad und Auto/ÖPNV exakt gleich lang (Staus und Verspätungen sind hier mal rausgenommen, die kommen sonst extra und mach bei mir allein 50-100% der Fahrzeit extra aus – Genauso das Umziehen, das kommt aus Erfahrung undgefähr auf’s Gleiche raus), was wäre wohl das besser genutzte Zeit/kcal-Ratio?

    1 – 2 x 40 Minuten mit dem Auto fahren, Umziehen und weil man Hunger hat vll noch eine Kleinigkeit essen(schnell ein Brot oder so, nix was lange dauert), dann mit Warmup und Cooldown 40-60 Minuten Sport machen. = min 120 Minuten, bei vll 400kcal durch den Sport, wenn man echt Gas gibt und das macht man nicht tgl. Realistischer sind da eher 200-300kcal/Training

    2 – 2 x 40 Minuten sportlich Rad fahren (zw 22-25 km/h oder mehr Durchschnittsgeschwindigkeit, mit automatischem anaeroben Training beim kräftigen Antreten aus schwerem Gang an der Ampel – bei freier Strecke auch 27/30kmh Durchschnitt) = 80 Minuten bei 700-1000+ kcal/d – Bei 40-50km/h Gegenwind im Frühjahr oder Herbst ist der anearobe Trainingseffekt sogar noch höher.

    Nach mehreren auf dem Rad durchgefahrenen Wintern, mit Minusgraden, Eisregen und/oder Matsch, kann mir auch keiner sagen, dass man irgendwo im Nichtextremsport noch was an Disziplin, Ausdauer oder Durchhaltevermögen mitbekommen kann.

    Zum Schluss ist’s (wie oben geschrieben) reichlich egal was man tut, hauptsache ist der Spass. Und das Thema “keine Zeit” ist eine Lüge. Besser delegieren lernen und/oder die Prioritäten anpassen. Kein Job der Welt kann so lukrativ sein, dass man sein Wohlbefinden dafür opfert. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    Viele Grüße,
    Stefan

    P.S. Tippfehler sind beabsichtigt und dienen der allgemeinen Belustigung des Lesers

    Antworten
    • Christoph Teege sagt:

      Hallo stefan,

      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.

      Halten wir fest:
      1. Der Titel ist provokant, um die Menschen zum Lesen und zum Nachdenken zu bringen.
      2. Jede Form von Bewegung ist gut.
      3. Es kommt auf die individuellen Vorlieben, Trainingsziele und dem eigenem Selbstmanagement an.

      LG
      Christoph

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